Friedensmaler Franz Trink eröffnet seinen Weltfriedensdom
Eine Vision umzusetzen bleibt für viele oft nur ein Traum. Malermeister Franz Trink ist so ein Visionär, nur das er sich seinen großen Traum erfüllt hat und sich ein Denkmal setzte. Er eröffnete am 12. September in seiner Heimatgemeinde auf seinem eigenen großräumigen Anwesen seinen Friedensdom.
Ein Dom mit Säulen wie ein antiker Tempel, einer Kuppel wie ein kleines Pantheon, putzigen Engerl, griechischen Statuetten und Kunstwerken aus seiner Sammlung. Damit verwirklichte er sich den zweiten Teil seiner Friedensvision. "Ich habe den Dom gebaut, weil ich eine Ökumene führen möchte, um Religionen zusammen zu führen", sagt Trink, der selbst streng gläubig ist und sich ab und zu auch im Stift Heiligenkreuz aufhält um seinen Glauben zu stärken und mit Gott zu sprechen. "Ich möchte Priester und Rabbis zu einem Dialog zusammen bringen" und auch zu Gesprächen, Diskussionen und Seminaren möchte er in seinen Dom einladen. "Alle Menschen sollen sich ein Bild von den Religionen machen", hofft Trink dadurch auf mehr Verständnis zwischen den unterschiedlichen Glaubensrichtungen.
Beim würdigen Festakt, der von einem Streichquartett und thematisch passenden Liedern des E-Chors unter der Leitung von Mag. Ingeborg Berdan stimmungsvoll musikalisch umrahmt wurde, konnte Franz Trink sehr viele Ehren- und Festgäste - darunter LAbg. Helmut Doppler in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll, NR Dieter Brosz, Bgm. Helene Auer, seinen Bruder Bgm. Hans Trink (Teesdorf), StR Maria Rettenbacher(Baden) und viele Gemeinderäte aus Oberwaltersdorf sowie Pfarrer Mag. Andreas Hornig - begrüßen.
Nach Grußworten vom Oberwaltersdorfer Nationalrat Dieter Brosz und der Würdigung durch LAbg. Helmut Doppler für sein engagiertes Eintreten und den großen persönlichen (auch finanziellen) Einsatz von Franz Trink für den Weltfrieden, erzählte sein Bruder aus dem nicht immer leichten Leben seines Bruders, das von Höhen und Tiefen gekennzeichnet war, und schilderte tief bewegt die enge Verbundenheit mit ihm. Bgm. Helene Auer gratulierte ihrem Gemeindebürger in sehr persönlichen Worten zur Realisierung seines Friedensdomprojektes.
Im Anschluss präsentierte der Künstler den Anwesenden sein Weltfriedensprojekt "The Campaign of Peace". Trink kämpft mit diesem Projekt um eine friedliche Welt. Den erstenTeil seiner Vision hat der Kunstmaler mit Weltfriedensbild schon zum Großteil verwirklicht. Er malte auf 5 x 2,2 Meter das Grauen und Heil der Welt samt wichtiger Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Das Bild teilte er in neun Streifen und reiste damit mit tatkräftiger Unterstützung von Pfarrer Mag. Hornig unter anderem zu Papst Johannes Paul II., zum Dalai Lama, zu Palästinenserpräsident Yassir Arafat, zu Hinduführer Arun Gandhi, zum Erzbischof von Canterbury – und sogar Wladimir Putin besitzt einen Teil des Friedensbildes. Der Traum von Trink ist, dass das Bild in Israel von den wichtigen Persönlichkeiten dieser Welt wieder als Symbol für einen zu erreichenden dauerhaften Weltfrieden zusammengefügt wird.
Die Ausstellung, mit Werken von 5 zeitgenössischen Künstlern und seiner Schauausstellung von Bildern bedeutender Künstler des 18. bis 20. Jahrhunderts ist noch bis zum 3.Oktober zu besichtigen.
Beim würdigen Festakt, der von einem Streichquartett und thematisch passenden Liedern des E-Chors unter der Leitung von Mag. Ingeborg Berdan stimmungsvoll musikalisch umrahmt wurde, konnte Franz Trink sehr viele Ehren- und Festgäste - darunter LAbg. Helmut Doppler in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll, NR Dieter Brosz, Bgm. Helene Auer, seinen Bruder Bgm. Hans Trink (Teesdorf), StR Maria Rettenbacher(Baden) und viele Gemeinderäte aus Oberwaltersdorf sowie Pfarrer Mag. Andreas Hornig - begrüßen.
Nach Grußworten vom Oberwaltersdorfer Nationalrat Dieter Brosz und der Würdigung durch LAbg. Helmut Doppler für sein engagiertes Eintreten und den großen persönlichen (auch finanziellen) Einsatz von Franz Trink für den Weltfrieden, erzählte sein Bruder aus dem nicht immer leichten Leben seines Bruders, das von Höhen und Tiefen gekennzeichnet war, und schilderte tief bewegt die enge Verbundenheit mit ihm. Bgm. Helene Auer gratulierte ihrem Gemeindebürger in sehr persönlichen Worten zur Realisierung seines Friedensdomprojektes.
Im Anschluss präsentierte der Künstler den Anwesenden sein Weltfriedensprojekt "The Campaign of Peace". Trink kämpft mit diesem Projekt um eine friedliche Welt. Den erstenTeil seiner Vision hat der Kunstmaler mit Weltfriedensbild schon zum Großteil verwirklicht. Er malte auf 5 x 2,2 Meter das Grauen und Heil der Welt samt wichtiger Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Das Bild teilte er in neun Streifen und reiste damit mit tatkräftiger Unterstützung von Pfarrer Mag. Hornig unter anderem zu Papst Johannes Paul II., zum Dalai Lama, zu Palästinenserpräsident Yassir Arafat, zu Hinduführer Arun Gandhi, zum Erzbischof von Canterbury – und sogar Wladimir Putin besitzt einen Teil des Friedensbildes. Der Traum von Trink ist, dass das Bild in Israel von den wichtigen Persönlichkeiten dieser Welt wieder als Symbol für einen zu erreichenden dauerhaften Weltfrieden zusammengefügt wird.
Die Ausstellung, mit Werken von 5 zeitgenössischen Künstlern und seiner Schauausstellung von Bildern bedeutender Künstler des 18. bis 20. Jahrhunderts ist noch bis zum 3.Oktober zu besichtigen.


